Wer wir sind
 
 
 
 
 

Der Salon in Bern besteht seit 2005 und umfasst einen Kreis kunstinteressierter Freunde, die im privaten Rahmen zusammenkommen, um sich anhand von Originalen und im Beisein des Künstlers in ein Werk zu vertiefen. Mit eingeladen ist jeweils auch ein Schriftsteller, der mit seinem Beitrag den Horizont erweitert.

Initiiert wurde der Salon von Norberto Gramaccini, Michael Krethlow, Reto Sorg und Jobst Wagner. Weitere Teilnehmer waren Sabine Hahnloser, Claudia Jolles, Wolf von Weiler und Cecile Wick. Neu dabei sind Valérie Knoll, Ursula Streit und Nina Zimmer. Den Teilnehmern ist es ein Anliegen, dass über die Werkbetrachtung hinaus auch Aspekte des Kunsthandels, der Politik und der Wirtschaft behandelt werden.

Die Gruppe versteht sich als Kreis von Unwissenden. Offenheit, Neugierde und Wagemut sind erwünscht, die Kritik hergebrachter Ansichten und das Revidieren vorgefasster Meinungen willkommen. Der Salon soll die Teilnehmer zu neuen Betrachtungsweisen anregen und für die Auseinandersetzung mit Kunstwerken sensibilisieren.

Denkbar ist, dass die Ergebnisse zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht werden.

Bisherige Gäste: Ueli Balsiger, Christian Denzler, Marcel Gähler, Gerhard Johann Lischka, Chantal Michel, Hans Stalder, Beat Sterchi, Raphael Urweider, Mario Sala, Albrecht Schnider, Toni Gerber, Johannes Spehr, Niklaus List, Armin Senser, Susanne Friedli, Elisabeth Gerber, Markus Raetz, Silvia Bächli, Julia Steiner, Jonathan Delachaux, Bernard Vienat, Christian Zehnder, Peter Stamm, Marcel Gaehler, Tilo Steireif, Pino Dietiker, Oliver Lubrich, Stefan Burger, Shirana Shahbazi